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Eine Küchenbestellung verbindet Planung, Logistik und mehrere handwerkliche Schnittstellen. Hier sehen Sie, welche Aufgabe in welcher Phase geklärt wird – und was ausdrücklich im Angebot stehen sollte.

Grundriss, Alltag und Budget werden in Varianten übersetzt. Erst wenn Zonen und Ausstattung stimmen, wird der Entwurf konkret.
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Schränke, Platten, Geräte und Blenden werden nach Plan aufgebaut; Schnittstellen zu Wasser und Elektrik bleiben sichtbar.
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Wir prüfen Korpus und Maße, bevor Fronten oder Platte getauscht werden. Nicht jeder Bestand lohnt die Weiterverwendung.
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Transport, Zugang, Abbau, Anschlüsse und Entsorgung werden als einzelne Leistungen geordnet statt still vorausgesetzt.
Leistung ansehen →Jede Phase erzeugt Unterlagen für die nächste. Der Plan liefert Maße und Positionen, das Aufmaß bestätigt sie, das Angebot beschreibt den Umfang und die Montage setzt genau diese Fassung um. Änderungen werden nicht mündlich weitergegeben, sondern in Plan und Angebot nachgeführt. So arbeiten Beratung, Aufmaß und Aufbau mit demselben bestätigten Stand.
Die Bestellung basiert auf bestätigten Maßen. Wandwinkel, Öffnungen, Heizkörper und Installationen sind dokumentiert.
Lieferung, Etagenweg, Altküchenabbau, Montage, Anschlüsse und Entsorgung werden einzeln genannt.
Für jede Schnittstelle ist klar, wer sie übernimmt und welche Vorleistung vor dem Montagetermin erledigt sein muss.
Hof, Treppenhaus, Aufzug und Türbreiten können die Lieferung prägen. Deshalb wird der Zugang vor dem Termin geprüft, besonders bei langen Arbeitsplatten oder großen Seitenteilen.
Auch der Raum muss vorbereitet sein: Boden und Wände brauchen den vereinbarten Stand, Anschlüsse müssen erreichbar und alte Möbel wie abgesprochen entfernt sein. Ist eine Vorleistung offen, wird sie vor der Anfahrt benannt. Das schützt Termin und Material.
Nach dem Aufbau folgt keine hastige Übergabe. Frontbilder, Spaltmaße, Auszüge, Geräte und sichtbare Anschlüsse werden gemeinsam kontrolliert. Falls ein Teil fehlt oder nachgestellt werden muss, gehört es mit Zuständigkeit und Termin in ein Restpunktprotokoll.
Plan, Angebot, Gerätedaten und Übergabenotiz bleiben zusammen. So sind spätere Fragen zu Pflege, Ersatzteilen oder Gewährleistung nachvollziehbar.